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© Frank Röder

 
WIR BAUEN UM! Deswegen sind hier vorübergehend nicht alle Inhalte zu sehen - auch das Layout ändet sich noch...

TRIathleten.NET bietet nützliche Infos zu Triathlon und Ausdauersport. Der Navigationsbereich ermöglicht direkten und schnellen Zugang zu den angezeigten Themen. Schwerpunkt ist hier der Sport an sich, weniger die Produkte, wie sonst auf fast allen anderen Seiten. Bei TRIathleten.NET stehen keine einzelnen Veranstaltungen oder unterschwellige Werbe-Halbwahrheiten im Mittelpunkt des Geschehens, weil wir unsere Leser nicht durch solche versteckte Werbung verblöden wollen. Hier wird Wert auf ehrliche Information und schnelles Aufbautempo gelegt. Deswegen verzichten wir auf Flash-Shows und das verbreitete Baukasten-Web-Design, nach unserem Motto: Simpel & schnell. Das ist als klares Bekenntnis zu verstehen, dass diese Seite nicht professionell gestaltet ist. Warum dafür manche "Profiseite" ziemlich nervt, bleibt wohl ein Geheimnis jener "Profis"...

Euer Frank Röder


I n f o s S e r v i c e P a r t n e r - S e i t e n P r o d u k t e
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Equipment für Cross-Skating Das Cross-Skating Magazin - auch mit Trainingstipps für Triathleten!

Unter der bekannten Adresse Cross-Skating.de ist seit Mitte 2011 das neue Cross-Skating MAGAZIN online. Wegen der bereits 6 Jahre längeren Aktivität der Redaktion im Cross-Skating Sport (und 25 Jahre im Triathlon aktiv!), war es in dieser kurzen Zeit möglich Erstaunliches auf die Beine zu stellen. Auch Triathleten haben etwas davon. Keiner anderen Sportart wurde im Cross-Skating Magazin - neben dem Cross-Skating Sport natürlich - so viel Aufmerksamkeit gewidmet, wie dem Triathlon. Kein Wunder, kann denn der leitende Redakteur hat ja auch ein Vierteljahrhundert Wettkampferfahrug im Triathlonsport und mehr als 20 Jahre Trainererfahrung.

Um das Potenzial des Cross-Skatings für den Triathlon voll zu nutzen, empfiehlt sich ein Blick in die vierteilige Artikelreihe über Cross-Skating für Triathleten. Ursprünglich sollte ein Artikel zu diesem Thema im September 2012 im TRITIME-Magazin erschienen, was dann aber nicht passiert ist. Jetzt könnt ihr den Artikel, ganz erhebliche erweitert, jetzt auf auf vier Teile, im Cross-Skating Magazin lesen.
Und außerdem noch viel mehr über Ausdauersport und Training.
Teil 1 der Artikelreihe   Teil 2 der Artikelreihe   Teil 3 der Artikelreihe   Teil 4 der Artikelreihe

Doch auch mit den Triathlon-Einzeldiszipinen setzt sich das Autoren-Team kritisch auseinander, so dass man als engagierter Triathlet künftig den Cross-Skating Sport als wirksames Mittel nutzen kann um sein Leistungspotenzial auf erlaubte Weise zu vergrößern. Als sinnvolle Ergänzung zur Ausdauer-Dreikampfsportart, ist Cross-Skating daher ideal und deswegen lohnt sich auch immer wieder ein Blick in das Cross-Skating Magazin.
Beachtenswert ist auch im Veranstaltungskalender ein jährlich angebotener Ausdauer-Vierkampf, der noch vielseitiger und damit weniger beinbetont ist, als Triathlon.


Starkes Trio: Drei Medien zum Thema Ausdauersport

Immer noch Mangelware sind Ebooks und CD-ROMs zum Thema Ausdauersport. Diese drei Medien stellen eine Mischung aus beidem dar und lassen sich in der Art eines übersichtlichen Browsers sehr einfach bedienen.
Das Ziel, den Inhalt nicht-lienear darzustellen, wurde durch zahlreich Links realisiert, die zum "surfen" auf der CD-ROM einladen, so fühlt man sich wie auf einer umfangreichen Website, nur eben ohne Werbeeinblendungen. Das kleinste der drei Medien Marathon-Trainer fällt durch den günstigen Preis von 13,80 € auf. Es enthält neben Erläuterungen und Know-How zum Laufsport auch Trainingspläne für Marathonläufer zwischen 5:00 und 2:30 Stunden.

Triathlon-Coach fällt durch seinen Umfang auf, der den von Büchern weit übersteigt. Dieses Medium soll der sportlichen Dreikämpfer praktisch zum eigenen Trainer ausbilden, denn es setzt sich besonders kritisch mit der "Lehrmeinung" auseinander und elitet an, wie man, unabhängig kreativ und sein Trainig aufbauen kann.
Cross-Skating Trainer bietet einen umfassenden und "vollwertigen" Einstieg in die faszinierende Sportart Cross-Skating und ist etwa eben so umfangreich wie die Triathlon-CD-ROM.
Alle drei Medien werden nach den "burn-on-demand"-Prinzip hergestellt, also in Einzel- oder Kleinstauflage und sind daher immer aktuell.

Im Cross-Skate-Shop.com gibt es Sportmedien für Ausdauersportler - Triathlon, Marathon, Nordic Cross-Skating
Groß-Gerau als "Stadt des Unsports 2013" nominiert!

Die Gemeinde Groß-Gerau, die gleichzeitig auch noch Kreisstadt ist, zeigte sich in den letzten Jahren ernüchtend destruktiv und gegen sportliches Engagement eingestellt. Plakative Veranstaltungen, sind zwar noch immer ganz im Sinne der Politik und als kostenlose (die Gemeinde zahlt's) PR-Maßnahmen willkommen, doch der Sport, der im Hintergrund stattfindet kommt zunehmend zu kurz. Das Schwimm-Portal Besser-Schwimmen.de hat deswegen die Gemeinde Groß-Gerau wegen angehäufter unsportlicher Ereignisse zur Stadt des Unsports 2013 nominiert. Die Aktiven dieses Portal, mit Aktivitässchwerpunkt in Groß-Gerau klagen äußerst durchschaubaren Opportunismus an, mit unfaiern Auswüchsen für den Sport, aktuell für den Schwimmsport. Seit 2003 wurden in Vereinbarung mit der damaligen Betriebsleitung der Groß-Gerauer Bäder GmbH Kraulkurse, Trainerweiterbildungen, ReHa-Maßnahmen (z.B. Sporthera-

peutischer Verein) und regelmäßige Trainings für Erwachsene ermöglicht und angeboten. Dies wurde nun kurzerhand, unter neuer Betriebsleitung eingestellt. Die genannten Gründe, haben sich mehrfach als falsch erwiesen und waren demnach nur Vorwand. Seit dem Sommer 2013 gibt es im Hallenbad Groß-Gerau (Betriebsleiter Hr. Funk, Vorsitzender des Aufsichtsrates Bürgermeister Sauer) daher weder Kraul-Kurse noch regelmäßiges Trainings der lokalen Senioren-Trainingsgruppe (alles ReHa-Patienten, die das Training brauchen und zwar nicht, weil sie zu fett sind). Diese Gruppe macht nun Platz für die Gruppe "UNSICHTBAR", denn auf der entzogenen Bahn schwimmt seitdem NIEMAND und versucht nur selbstorganisiert in den Bädern der angrenzenden Gemeinden zu schwimmen. Eine Nutzung der veralteten Groß-Gerauer Bäder kommt aus rein trainingsmethodischen Gründen nach dem 31.

Oktober für die Gruppenmitglieder nicht mehr in Frage. Wir Sportler wissen alle, dass ein Training nicht zu lange aussetzten darf und dann anders organisiert werden muss. Also danach keine Therapie, kein qualifiziertes Schwimm-Einzeltraining und keine Kurse mehr dort, dafür aber anderenorts! Kurios ist, dass zahlreiche Vereine aus angrenzenden Gemeinden im Groß-Gerauer Bad Trainings abhalten. Hier eben scheint nicht jeder erwünscht zu sein, ob dafür freilich eine politische Seilschaft, berufliche ReFa-Mentalität oder tätsächlich kommerzieller Opportunismus von jenen angeblichen Interessenten (wo bleiben diese?) verantwortlich ist, bleibt schwer zu sagen. Mehr darüber, demnächst auf Besser-Schwimmen.de. Die Gemein(d)e Groß-Gerau macht ihrem Namen als Dienstleisutungswüste und Lebensqualitäts-Vakuum wieder einmal alle Ehre. Alles um diesen Ort herum ist dafür umso attraktiver und bürgerfreundlicher, sogar für flüchtige Groß-Gerauer!


Deutscher Sportler des Jahres 2010: Ein Schweizer!
Um Himmels Willen nichts gegen Schweizer, aber wie kann bei der deutschen Wahl zum Sportler des Jahres, ein steuerlicher Nicht-Deutscher diesen Titel verliehen bekommen? Kann demnächst sogar noch jeder Durchreisende an dieser Wahl teilnehmen? Manche reden von Wirtschaftsflüchtlingen, die in unser gelobtes Land "drängen", auch wenn diese bereit sind, unseren Steuer- und Rententopf zu füllen. Solche Hetze ist natürlich unangemessen. Vielmehr sollte man aber von den Steuerflüchtlingen reden, wie dem Steuer-Schweizer Vettel, der sich nicht dafür schämt sich hier feiern zu lassen und mitnimmt was mitzunehmen ist. Aber warum meckern? Wir sind doch selbst dran Schuld, denn wir sind doch wirklich blöd, Medien und Verbände zu unterstützen die so etwas fördern. Und die Berichterstattung um solche Personen ist wirklich lächerlich: Nur um nicht zu verpassen heute noch von jenem zu berichten, der morgen an der Wand klebt, werden Moral und Anstand hintenan gestellt. Und manche Sender
nehmen auch noch öffentliche Gelder dafür. Wir zaheln also mehrfach drauf, wenn unreife Jungmillioäre ihrem unreifen Vergnügen fröhnen. Jeder kann sich umbringen, wie er will, aber er soll es erstens selbst bezahlen und soll zweiters dabei unsere Umwelt nicht zu seinem Vergnügen versauen.
Ein wenig schämen sollten sich gewisse Schweizer aber auch, denn der deutsche Sittenstrolch Detlef (der Name stammt aus einer ausländerfeindlichen Werbekampagne) soll schleunigst ausgewiesen werden - so der Werbespot - wie selbstverständlich in der Praxis dann auch diverse dunkelhäutige Rassen nach Kleinstvergehen. Darf Detlef wieder rein, wenn er mit dickem Konto als Sportler des Jahres nochmals anfragt? Ganz bestimmt und sicher ist dann sogar die Hautfarbe egal.
Das soll noch jemand - die Deutschen wie auch die Schweizer - verstehen...
Moderner Biathlon = ''Profisport'' für Jedermann Die Triathlonsaison endet jeden Winter - beim Modernen Biathlon geht sie weiter...
Eigentlich ist beim Modernen Biathlon sogar das ganze Jahr über Saison. Deswegen ist es auch kein Problem die für Sport-TV-Zuschauer angeblich spannendste Sportart jedezeit und überall auszutragen. Und mitmachen kann auch noch jeder. Das heißt, jeder, der die Fortbewegung auf "modernen" Sportgeräten (meist Cross-Skates) beherrscht. Das aberr ist schnell erlent und dann kann der Spaß losgehen. Statt auf Skiern bewgt man sich auf Cross-Skates fort. Diese kennen die meisten Triathleten bereits als optimale Traininggeräte für ein hocheffizientes "Cross"-Training für praktisch alle Ausdauersportarten. Nur selbst ausprobiert haben es bisher die Wenigsten. Geschossen wir bei dieser moderenen Biathlonvariante auch nicht, es werden sogar Parallelen zur Scharfschießen bewusst vermeiden um keine Verwechslungen aufkommen zu lassen. Moderne Biathleten verwenden elektronische Gewehre, die harmlosen Laserstrahlen verwenden, statt auf Kleinkaliberwaffen und befestigte Scheißstände zurückzugreifen. Spannend ist es sowohl für die Teilnehmer wie auch für die Zuschauer, denn der Kontakt zum Sportler ist viel näher als beim klassischen Biathlon, weil die moderne Lasertechnik keinerlei Gefahr in sich birgt. Zum Verdruss der klassichen Schützen: Licht "fliegt" besser geradeaus als Geschosse und wird vom Wind nicht beeinflusst, es ist also ein präziseres "Schießen" möglich als mit den präzisesten Sportwaffen. Dazu bieten die Cross-Skates erhebliche Vorteile: Die skitypische Ganzkörpersport mit dem größten Sauerstoffumsatz aller Sportarten kann damit das ganze über Jahr betrieben werden - davon können Skilauglauf-Profis und engagierte Triathleten nur träumen!
Infos zum Modernen Biathlon     Regelwerk Moderner Biathlon
Infos zum Cross-Skating     Forum Moderner Biathlon
Cross-Skates, SRB, Fleet skates, Powerslide Nordic Skates kaufen?
Videoanalyen vom Schwimmen werden auf Wunsch ebenfalls gemacht
Wir korrigieren im Wasser

Open-Water Schwimmen beim Spezialisten
Open-Water-Tricks die
mancher Profi nicht kennt

GLEITEN - so ein BLÖDSINN - wir KRAULEN lieber!
Nicht "Gleiten"...
schwimmen ist besser!
Statt Kraul-Workshops nur noch
exklusives Training in Kleingruppen von TRIathleten.NET!

Die bewährten regelmäßigen Kraul-Workshops wurden in Groß-Gerau jetzt eingestellt - dort wird Schwabbel-Wellness und politische Weichspülerei unserem effizienten und resultatorientierten Training vorgezogen. Nein, solche Seilschaften unterstützen wir nicht! Nach der statisch dynamischen Methode geht es professionell an anderer Stelle weiter.

Kraul Kurse gibt's inzwischen viele. Individuell sind aber nur wenige und vom Preis waren die Workshops von TRIathleten.NET/Besser-Schwimmen.de immer schon sehr günstig. Wer vergleicht, stellt fest, dass man woanders, wege Franchisige-Gebühren oder eingeflogenen angeblichen Stars, leicht das zwei- bis dreifache zahlt und selbst solche Anbieter können kaum eine ähnliche Erfahrung vorweisen. Und die scheinbar billigeren 10er-Karten-Kurse in Schwimmbädern können kaum individuell sein, denn die Trainer können euch dabei üblicherweise nur aus der Vogelperspektive vom Beckerand aus begutachten. Anders bei TRIathleten.NET/Besser-Schwimmen.de, da geht für euch der Trainer sogar ins Wasser und führt selbst vor und beurteilt eure Fehler! Die bewährte Didaktik der Workshops richtet sich besonders an Erwachsene jeden Alters und an ältere Jugendliche. Im Rhein-Main Gebiet findet das buchbare Kraul-Technik jetzt nur noch in Kleingruppen oder als Einzeltraining statt, weil es didaktisch sinnvoller erscheint. Videokontrolle findet dabei ebenfalls statt. Im Sultanat Groß-Gerau allerdings, aus Protest, nie wieder!

Interessierte Trainingsgruppen können auch von Juni bis August Freiwasser-Workshops in Langen auf der Ironman-Schwimmstrecke (oder wo ihr wollt) buchen. Kostenpunkt: 45 bis 75 Euro, je nach Gruppengröße, ab 4 Teilnehmern. Bei den Freiwasser-Workshops im See werden die Besonderheiten des Open-Water-Schwimmens vermittelt, der Schwierigkeitsgrad richtet sich nach dem Können der Gruppe. Die Teilnehmer sollten dabei einen Neoprenanzug tragen.
Mehr Infos zu dem Workshops stehen unter Trainingsbetreuung.

Als sehr kundenfreundlich (und daher verhasst bei weniger kundenfreundlicher Konkurrenz) gilt bei den Trainingangeboten die massive Versorgung mit theoretischem Wissen in Form eines sehr umfamgreichen Manuskriptes (derzeit 20 engbedruckte Seiten). Andere Kursanbieter zieren sich nämlich ihr "heiliges" Wissen preiszugeben. Anders bei unserem Training, das nach dem Motto "aus wenigen Trainingsminuten mehrere nachfolgende effiziente Übungsstunden machen" konzipiert ist, denn das darauf folgende eigene Üben kann man den Teilnehmer nicht abnehmen, aber es soll ihnen natürlich so leicht wie möglich gemacht werden auch autodidaktisch weiterzulernen. DAS fördern wir weil wir wollen und KÖNNEN!

Wie können die Trainingsangebote im Kraulschwimmen oder für Triathleten aussehen?

Aus der praktische Erfahrung mit fast 8000 Krauschwimmkunden und mehr als 130 Ironman-Finshern haben sich folgende Angebotsbeispiel ergeben...
a) SCHWIMM-TRAININGSPAKETE 3 bis 6 Schwimmeinheiten mit intensiver Technikkorrektur. Es können auch Videoaufnahmen gemacht werden. Die CD-ROM Triathlon Coach kann während der Betreuungszeit zum halben Preis erworben werden. Durch die Wiederholung und eigenes Üben wird die Lernpsychologie optimal genutzt. Die Termine sollten in Abständen zwischen 1 und 4 Wochen vereinbart werden.
b) TRI+X-COACHING: Ein Trainingskonzept, das nun auch beim Triathlon für das PLUS an Leistung und vor allem an Trainingseffizienz sorgt. Es funktioniert schon 2006 und daher sollte möglichste viele Ausdauersportler davon profitieren. Hexenwerk? Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, JA, denn es funktioniert spürbar und mit fulminanter Wirkung, denn hier werden Ausdauersportarten mit Cross-Skating kombiniert. Das Know-How dazu haben wir.
c) Einzeltraining nach den Prizip "Personal-Training".
d) Individuelle Trainingpläne für ein Saison High-Light.

Historisch-satirischer Rückblick Wolfgang Kubicki (FDP) verlor nicht nur jetzt - auch schon 2007 er scheiterte an TRIathleten.NET hochgradig und peinlich
Anlässlich dessen, dass FDP-Jurist Wolfgang Kubicki zwischenzeitlich in Schleswig Holstein einen Wahlsieg feiern konnte, danach aber dann doch einpacken musste, hier noch ein weiterer kleiner "Geschichtsrückblick". 2007 zeigte sich Kubicki als gnadenloser und intoleranter "Kämpfer" der auf Wunsch seines Auftraggebers auch, ohne mit der Wimper zu zucken, Existenzen vernichten wollte - meine Existenz nämlich. Ich persönlich nenne solche Strategen "Abmahnguerilla-Krieger", wenn sich die Geschichte im Ganzen auch noch als leere Luftnummer entpuppt, bei der sich jemand ohne Rechtsanspruch bereichern wollte. Die Firma Kriwat, kaum bekannt als früherer Anzeigenkunde bei der DTU und Schuheinlagenverkäufer, hatte damals versucht mit einer dreisten Abmahung gegen mich vorzugehen. Abmahnanwälte und Firmen, die überwiegend davon leben sind ja als die neue Bedrohung unserer Gesellschaft einschlägig bekannt. Erst gegen ein Schutzgeld in 5-stellger Eurohöhe sollte ich in Ruhe gelassen werden. Behauptet wurde, dass auf der CD-ROM "Triathlon Coach" ein Laufbandvideo des Auftraggebers von mir verwendet wurde. Dies war eindeutig nicht der Fall, aber am gefälschten Beweis wurde vom Gespann Kubicki-Kriwat festgehalten. Meinen Einwänden, dass erstens die Tatsachen anders lägen und außerdem die geforderte Summe meinen geschäftlichen Ruin bedeute, wurde mit sadistischer Beharrlichkeit begegnet. Sowohl dem Auftraggeber Kriwat als auch dem Auftrags(geschäfts)killer Kubicki (Herr Kubicki steht in seinem politsichen Vokabular auf Vergleiche mit der Wehrmacht oder der SED, da dürfen Metaphern schon einmal etwas handfester ausfallen) war auch das Argument, dass bei Offenlegung der Tatsachen die Sache im Sande verlaufen würde, völlig egal. Sie wollten mich schlicht und ergreifend nur vernichten (= killen). Nun ja, das haben auch schon andere versucht. Und so wie ich es den Herren sagte war es dann natürlich auch. Keiner der Herren war dann noch Manns genug zur Verhandlung persönlich zu erscheinen um die Peinlichkeit über sich ergehen zu lassen, wo dann von offizieller Seite, erst einmal richtiges Hinschauen vermittelt wurde. Der klare Fall, von versuchter Abzocke wurde somit amtlich bestätigt. Ich verzichtete auf eine Gegenanzeige wegen Betruges, Übler Nachrede und Geschäftschädigung. Bevor ich wieder von einem der Herren erpresst werden sollte: Dieser Beitrag ist wahre SATIRE! (aktueller denn je, denn Hr. Kubicki fuhr erneut markige Vergleiche mit der DDR auf - Hauptsache sensationell und medienwirksam...wer's braucht)


Michael Göhner gewinnt Langdistanz in Roth 2009
Immer mehr Triathleten "stehen" auf Cross-Skates!
Und auch er trainiert auf Cross-Skates. Na sowas, als hätte ich es geahnt. Besser gesagt: Schon seit Jahren habe ich es behauptet, denn wenn EPO die maximale Sauerstoffaufnahme vergrößert, warum dann nicht der Sport mit dem höchsten Sauerstoffverbrauch überhaupt? Natürlich tut er, was zu erwarten war und natürlich muss dieser intentive und kraftaufwändige Sport mit seiner hervorragenden Regenerationszeit ettliche Trainingswirkungren forcieren. Und das tut er auch. Inzwsichen ist es nicht nur ein halbes Dutzend Pioniere des Cross-Skating-Sports, die daran glauben, sondern Tausende die es selbst spüren. Ja, es tut natürlich gut Recht gehabt zu haben, aber das soll kein Selbstzweck sein - möglihcst viele sollen von den neuesten Erkenntnisse profitieren. Denn es nützt euch natürlich wenig, wenn ich erneut sage, wovon ich schon seit 4 Jahren rede. Seitdem nämlihc suche ich erfolglos experimentierfreudige Amateur-Triathleten, mit denen ich den Beweis erbringen wollte, das möglich sei was möglich ist. Das hat sich nun erübrigt, denn die Triathlon-Profis haben nun bewiesen, was sich jeder aufgeklärte Sportler an den zehn Fingern hätte abzählen können. Es bringt euch natürlich nur etwas, wenn ihr das Wissen auch in die Praxis umsetzt. Ab 2010 werde ich euch dabei in besonderer Weise helfen und spezielle Triathlon-Trainingspläne in Kombination mit Cross-Skating-Training anbieten.
In 10 Stunden Training erreichen, was in 15 Stunden kaum3 möglich war, wird das Motto sein. Ich wünsche euch viel Spaß dabei.
Infos zur legalen Leistungskur für Triathleten

Timo Bracht gewinnt Ironman Frankfurt 2009 in Streckenbestzeit!
Und so ganz nebenbei trainiert er auf Cross-Skates. Diese Sportgeräte gehören zu den erlaubten leistungssteigernden Mitteln, sind aber noch zu wenig bekannt unter Leistungssportlern. Wer schon länger auf Cross-Skates unterwegs ist, hier nur ein paar Vergleichswerte, wie fit ihr seid...
Marathonzeit auf Cross-Skates entspricht Ironmanzeit entspticht Marathonzeit
3:20 h 15:00 h 4:00 h
2:55 h* 13:00 h 3:30 h
2:30 h** 11:15 h 3:05 h
2:10 h 9:45 h 2:45 h
2:00 h 9:00 h 2:35 h
1:50 h 8:15 h 2:25 h
1:45 h 8:00 h 2:20 h
* dieses Tempo erreichen die meisten sportlichen Frauen, und dieses (**) die meisten Männer, woran man sieht, dass man durch Cross-Skating leistungsfähiger werden kann, als durch Lauftraining.
Mehr Infos zum Cross-Skating Sport?

Ironman- und Triathlon-Coaching für 2010 - mit Tri+X-COACHING zur Leistungsoptimerung!
Nach über 130 erfolgreich über die Ironmanstrecke "geschleusten" Triathletinnen und Triathleten (und rund 450 über andere Distanzen), kommt aus Sportlerkreisen der berechtigte Ruf nach mehr Trainigseffizienz auf. Effizient waren meine Trainingspläne schon immer, doch die Trainingpraxis entwickelt sich weiter und zeigt seit etwa 2007: Es geht noch effizeinter! Warum also noch mehr Zeit ins Training investieren oder sich mit Überlastungsproblemem herumschlagen, wenn es auch anders geht? Die Erfolge einiger Triathlonprofis geben meinen früheren Trainingsprojekten und Messungen Recht, die eine zeitsparende Leistungssteigerung und eine Tendenz zu geringerer Verletzungsanfälligkeit aufzeigen.
Ab 2010 gibt es hier bei mir (und nur dort) "Tri+X-Coaching", ein Traingskonzept, das Triathlontraining mit Cross-Skating Training kombiniert. Hier die Vorteile in Kurzform. Cross-Skating ermöglicht...
... höhere Herz-Kreislaufbelastungen als das Lauftraining
... höhere Kratsuadauerbalsatungen als beim Schwimm- und Radtraining
... intensiver Training bei geringe orthopädischer Belastung
... extrem hohen Energieverbrauch
... frühere Aktivierung des Fettstoffwechsels, sogar unter hoher Belastung
... eine Erhöhung der maximalen Sauerstoffaufnahme
... ein Training der gesamten Rumpfmuskulatur, besonders der Bauchmuskulatur, während der ganz normalen Trainings
... Koordinationsschulung und dadurch Stabilsation der Hauptgelenke
... gleichschnelle bis schnellere Regeneration als beim Schwimmtraining, trozt erheblich höherer Trainingsbelastung/Trainingsreize
... ein subjektiv als wenig anstrengend empfundenes und motivierendes Training
... mehr Training in der Natur, abseits der Straße
... keine Abhängigkeit von Sportanlagen, speziellen Strecken, langen Anfahrtswegen, komplizeirten Trainingplänen, festen Trainingszeiten, Jahreszeiten usw.
... eine Topform bei Einstieg in die Skailanglaufsaison

Die Leistungen:
• Trainingspläne für Triathlon mit Cross-Skating bis zum Wettkampf (Wert 90 bis 240 €, je nach Dauer)
• Cross-Skates, Skating-Stöcke und Teilnahme an einem Cross-Skating Kurs inklusive! (Wert 378 €)
• Schwimmtrainingspaket (Wert 100 €)
• CD-ROM "Triathlon Coach", Auflage 2010 (Wert 27,80 €)
• Kosten: Summe der Einzelpreise MINUS 25 % !!! Da kosten manche Neoprenanzuge mehr.
Und danach besitzt man immer noch eine komplette Ganzjahres-Sportausrüstung (Cross-Skates), die man viele Jahre weiter benutzen kann!
Das Tri-X-Konzept wird schon seit 2006 in Form von Einzeltrainingsplänen angeboten und ist das erste, das Cross-Skating Training zur gezielten Leistungstiegerung im Triathlonsport einsetzt.



Erstes Cross-Skating Fachgeschäft nach Umzug jetzt auf über 200 qm erweitert (in Klein-Gerau)
Eine spannende Mischung: Cross-Skates + Nordic (Ski) Skating Stöcke + Motion Board + Slackline das gibt's beim CROSS-SKATE-SHOP
Das weltweit erste Fachgeschäft, das sich ganz dem Cross-Skating Sport widmet, öffnete zum ersten mal als Shoperweiterung am 12. April 2008 in der Gernsheimer Straße 13 in Groß-Gerau sein Ladengeschäft. Danach im August 2010 in Klein-Gerau auf inzwischen mehr als 200 qm Ladenfläche. Nach längerer vierjähriger Erfahrung mit einem Webshopbetreiber, was dann es ab August 2011 nur mehr ein logischer Schritt nach vorn, den Webshop allein zu betreiben. Das Angebot wurde seitdem erheblich erweitert und die Zusammenarbeit mit Trainern und Vereinen intensiviert. Die Szene wächst und sie kennt mich. Der fast völlige Umstieg vom Triathlon zum Cross-Skating hat sich auch sportlich gelohnt. Zwar hatte ich schon vorher hocheffziente Trainingsmethoden in meinem Repertoire als Trainer, aber der Trainingseffekt beim Cross-Skating ist durch nichts zu schlagen und kann auch beim Triathlon ganz neue Reize setzen.
Neben Cross-Skates der Firmen, SRB, Powerslide, Boss (Fleet Skates) und Skike wird auch Zubehör und Stöcke von Leki und KVplus vertrieben. Außerdem werden sinnvolle Trainingsgeräte, wie Motionboards und Slacklines angeboten. Ziel soll es sein, ein abgrundetes Angebot für die Sportart bereit zu halten und neben vielen Ersatzteilen auch einen hervorragenden Service und die bewährten Cross-Skating Kurse anzubieten. Ich bin sicher, dass zahlreiche Ausdauersportler in den kommenden Jahren ihre Hauptsportart wechseln werden und dann zu den Cross-Skatern gehören werden. Auch auch Trainingsgeräte die, sowohl für Cross-Skating wie auch für den Triathlonsport, sinnvoll sind, führt der Cross-Skate-Shop: Slacklines, Motion-Boards und mehr.
Bemerkenswert: Viele Sportler lassen zum Cross-Skating schnell die Uhr oder den Pulsmesser zu Hause, weil der reine Spaß den Trainingsehrgeiz verdrängt. So soll's sein - der Weg ist das Ziel zum wahren Sport.
Frank Röder
Das Fachgeschäft für den Nordic Cross-Skating Sport

CD-ROM Cover
Triathlon Coach - die CD-ROM zur Sportart
Viel Know-How auf wenig Raum. Das umfagreichste Medium zum Triathlon-Sport.
Neben interessanten Insider-Informationen (wie Bilder vom Verlauf des Ironman Germany) wurde die neueste Version im Layout nochmals verbessert und es wurden erheblich mehr interne Links gesetzt. Es fließen stets die neuesten fundierten (!) Entwicklungen in diese CD-ROM ein, Trends und Moden prallen jedoch ab. Das Medium gilt daher zu Recht als eingenständig und versucht den Leser auch zur Eingenständigkeit zu erzeihen. Triathlon Coach ist deswegen umstritten, denn dieses Medium ist nicht "stromlininenförmig" und es wurde von manchen Plattformen sogar schon als "antikommerziell" beschimpft. Danke für die Blumen! Triathlon Coach ist unabhängig - ohne Verlagsbindung - und wird fast wöchentlich neu aufgelegt. Seit November 2003 befindet sich eine abgespeckte Freeware-Variante der Vollversion im Umlauf, die natürlich schon längst veraltet ist. Trotzdem zeigt schon diese kostenlose "Sparversion" was den Leser erwartet sogar dieses kleine Gratisprogramm hat bisher viel positives Feedback aus Sportlerkreisen hervorgerufen. Die Vollversion entspricht im Textumfang gut drei Taschenbüchern (plus Bider und Mediadateien).
Bestellung unter Adresse bitte direkt im E-Mail Programm eingeben,
wegen der Spamgefahr...
Möchtest du diese CD-ROM vertreiben? Vielleicht über deine Website oder auf andere Weise? Infos zum Vertrieb hier!
Mehr Informationen zur CD-ROM?     Oder gleich ins Inhaltsverzeichnis schauen?
GPS Software im Test: MASPware GPSmeter Professional Edition
Wieder einmal war TRIathleten.NET mit einem nicht vorangekündigten Produkttest unterwegs. Gekauft wurde wie immer "in echt" und nicht als verkappte Produktwerbung gegen Gratisware, wie das in Print- und Online-Spormagazinen üblich ist. Diesmal ging es um GPS-Software die laut Herstellerangabe fast alles können sollte. Die Prodktbeschreibungen klangen vielseitig und begeistrend. In diversen Foren war besonders oft von der Software MASPware GPSmeter Professional Edition die Rede, also luden wir sie uns einfach herunter. GPSfähige Handys uns PDAs sollen somit zum präzisen Messinstrument und Trainingspartner werden. Anschauliche Schulungsvideos auf der Herstellerseite schienen die Einfacheit der Handhabung zu demonstrieren. Doch die Praxis gestaltete sich in diesem einen Fall leider umgekehrt. Fehlermeldungen über Fehlermeldungen, ein GPS Signal wurde auch bei sternklarem Himmel nicht gefunden, obwohl das verwendete GPS-Handy auf der Geräteliste ausdrücklich aufgeführt wurde. Das Handy (HTC TyTn II) ist aber möglicherweise, entgegen der Angaben, doch nicht kompatibel zur Software. Eine Anfrage beim Support wurde nur zu ca. 30 % beantwortet und half nicht wirklich weiter. Eine nachgeschobene Frage (Was ist ein GPS-Fix? Wird man ja als GPS-Amateur mal fragen dürfen...) wird mit "...wenn man eine GPS Software benutzt, sollte man sich ein wenig mit GPS auskennen" erwidert - beantwortet, kann man das nicht nennen, denn ein Anfänger käme damit nicht im geringsten weiter.
Das ist der Stand der Dinge, der auch nach Wochen der Wartens nciht durch eine Nachbeserung der Herstellers verbessert wurde. Die abschließende Weisheit, die ich so interpretiere, dass wer zu blöd ist, am Besten die Finger davon lassen sollte, werde ich vorerst beherzigen - bis ich vielleicht von andere Seite mehr erfahre oder eine wirklich idiotensicheres Produkt bezeihen kann, das sich die meisten von uns wünschen. Leider Produktnote 6!
Frank Röder
Die Farce vom olympischen Fackellauf
Was die Nazis erfunden haben, ist den Chinesen gerade recht. Im Sommer soll olympisch zurückgeschossen werden, obwohl die Schießerei ja bekanntlich schon vor Jahrzehnten in Tibet stattgefunden hat. Wer Olympiaden versanstaltet, marschiert weder in Polen noch in Tibet ein. Oder etwa doch?
Die Rede ist hier immer noch von der Olympiade und speziell vom olympischen Fackellauf, auf den die Chinesen so sehr stehen. Zu Propagandazwecken 1936 erfunden (diese Jungs mochten schon damals Fackeln) ist das Instrument Fackellauf inzwischen zu einem Pseudo-Heiligtum mutiert, das unter Polizeischutz mit Gewalt geschützt wird. Wer oder was ist es das hier geschützt werden soll, das es Wert ist, dass auch nur ein Mensch einem anderen dafür auch nur einen blauen Fleck zufügt? Oft sind es zwei oder blutige Einschusslöcher (das Logo vom flüchtenden Tibeter, mit Durchschuss in der Brust ist ja bekannt...). Welche Interessen werden hier mit Staatsgewalt (nicht der chinesischen wohlgemerkt) vertreten? Kommerzielle oder gar politische, was verwerflich wäre. Wer in der olympischen Geschichte forscht, wird heute weitere Parallelen zu 1936 finden, was Tolerierung, Unterstützung und Opportunismus mit den Spielen, so wie sie die Chinesen gern hätten, betrifft. Was tun? Immerhin entscheiden wir die Einschaltquoten. Am Ende sind die Amis enttäuscht, äh ... Entschuldigung: die Chinesen!? Oder wer von den beiden besitzt noch einmal das größere Aktienpaket bei den Sommerspielen 2008?
Übrigens war es auch 1936 ein Amerikaner den sich gegen internationale Proteste für eine Olympiade in einem poitisch agressiven Land einsetze. Der Wert des Medieninteressens (damals eher als Propaganda bezeichnet), war damals also schon bekannt. 1935 wurde in Paris ein Komitee zur Verteidigung der Olympischen Idee gebildet, welches eine Gegenolympiade in Barcelona forderte. Wegen des spanischen Bürgerkrieges scheiterte diese Idee jedoch. Nur ist es 2008 an uns mit eigenen sportlichen Aktivitäten während der Olympiade vom Medianinteresse abzulenken. Oder sollen künftig alle 36 Jahre "schrekliche Olympiaden" zur Tradition werden?
Frank Röder
Sportschießen auf lebende Ziele?

Freiheit für Tibet!
TRIathlten.NET erkennt Tibets Autonomie an -
die Bundesregierung nicht!
Cross-Skating als alternatives Grundlagentraining für fast jede Sportart
Noric-Cross-Skating (Skilanglauf fast allen Wegen) eine der effektivsten Crosstrainings-Sportarten für Ausdauersportler

Jetzt Cross-Skates-Treffs auch im Rhein-Main-Gebiet (mit Testmöglichkeit nach Voranmeldung).
Skilanglauf gilt als die Sportart mit dem höchsten Sauerstoffumsatz und dem höchsten Energieverbrauch pro Kilogramm Körpergewicht. Skilangläufer der Weltspitze erreichen eine maximale Sauerstoffaufnahme bis über 80 ml/Sauerstoff/min/kg Körpergewicht. Durch die höhere Belastung der Unterschenkelmuskulatur kann der Sauerstoff- und Energieumsatz beim Cross-Skating sogar noch höher angesetzt werden. Unerwartet schnelle Trainingswirkungen sind die Folge. Seit August 2006 erobern nun die Cross-Skates den deutschen Markt. Produktvorstellungen und Tests bei Fit for Fun beim Hessischen Rundfunk, beim ZDF, auf PRO7 und in anderen Medien fielen positiv aus.
Der Begriff Cross-Training, für disziplinübergreifendes Training, bekommt eine doppelt sinnvolle Bedeutung, denn man kann mit den Cross-Skates tatsächlich auch "Cross" (also auf unbefestigten Wegen) trainieren. Die Suche nach geeigneten Wegen zum Inline-Skaten oder für das Rollski-Training gehört also der Vergangenheit an.
Als Triathlet habe ich seit Sommer 2005 Cross-Skates im ständigen Trainings- und Testbetrieb genutzt und bin immer wieder sehr beeindruckt von diesen modernen Trainingsgeräten. Man kann die intensive Ganzkörperbelastung beim Cross-Skating durchaus mit den Triathlonsportarten (auch Wandern/Walking) kombinieren. Die Verträglichkeit untereinander und damit der ergänzende Trainingsnutzen ist nach meiner Einschätzung hervorragend. Man fühlt sich auch beim einem 4-Disziplinen-Training (Cross-Skating mit den drei Triathlonsportarten) erstaunlich fit und erholt, denn die Regeneration nach dem Cross-Skating ist etwa ebenso schnell wie nach dem Schwimmen.
Die Vorfreude auf jede kommende Skisaison ist bei mit jetzt immer doppelt. Warum angesichts der immer schneeärmer werdenden Winter? Wenn der Schnee ausbleibt wird im Skigebiet oder zu Hause einfach gecrossskatet.
Mehr Infos über Cross-Skates und den Cross-Skating Sport? - Dort findest du auch Videos mit Cross-Skates in Aktion.
Und hier wurde eine überraschend schnelle Leistungssteigerung beim Radfahren durch ein systematisches Cross-Skating-Training gemessen.
Möchtest du Cross-Skating lernen? Hier gibt es preisgünstige Cross-Skating-Kurse!. Oder möchtest du Cross-Skates, SRB XRS02, Powerslides, Fleet Skates, oder Teile kaufen?
Frank Röder

Versuchte Tötung eines Radfahrers?
3. Mai 2007 EPPSTEIN (Main-Taunus): Ein 53-jähriger Radfahrer ist am Mittwochabend von einem Geländewagenfahrer absichtlich angefahren und schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben hatte der Radler den Autofahrer an einer Kreuzung gebeten, den Sicherheitsabstand einzuhalten. Beim Losfahren rammte der Fahrer den Radler. Dieser stürzte und erlitt einen Wirbelbruch. Der 51-jährige Autofahrer flüchtete, konnte später aber festgenommen werden. Mehr dazu?
Sportsfreunde leisten dem Schwertsverletzten Erste Hilfe Ein kompletter Durchbruch eines Carbonrahmens erfordert Tonnenkräfte!
Quasi-Helmpflicht für Rennradfahrer
Laut einem Urteil des OLG Düsseldorf vom 12.2.2007 müssen Rennradfahrer einen Schutzhelm tragen. Genau heißt es dort: "Wer mit seinem Rennrad seinen Freizeitsport auf öffentlichen Straßen ausübt, muß* grundsätzlich einen Schutzhelm tragen. Anderenfalls, so hat der 1. Zivilsenat des OLG Düsseldorf entschieden, trifft ihn im Fall einer Kopfverletzung ein Mitverschulden, das seinen Schadenersatzanspruch mindern oder gar ausschließen kann.". Ist auch besser so!
* Schade, dass das OLG DüDo die Neue Deutsche Rechtschreibung noch nicht drauf hat.
Triathlontraining im Hessischen Rundfunk
HR-Mitarbeiterin Ulla Atzert erlebt derzeit an der eigenen Haut den Trainingsaufbau zum Triathlon. Im hr1-Hörfunk wird sie regelmäßig darüber berichten. Los geht's ab dem 24.03. in hr1 Arena ab 14.00 Uhr mit mehreren Beiträgen zum Thema Triathlon. Dann jeden Mittwoch Aktuelles von Ulla Atzert zum Thema Triathlon in hr1 meridian zwischen 16.00 und 17.00 Uhr. Wiederholt wir das Ganze samstags in hr1 metro zwischen 13.00 und 14.00 Uhr. Informationen gibt es unter anderem von Lothar und Nicole Leder, Kai Hundertmarck, Michael Groß und Franzi van Almsik. Prüfstein für die sportliche HR-Redakteurin wird am 10. Juni die Olympische Distanz beim Kraichgau-Triahlon. Klingt spannend. Daher öfters mal hr1 einschalten...
Zu hr1-online...
Interessante Alternative zu den üblichen Trainingslagern
Schon seit Jahren durchstöbere ich die Szene nach interessatnen Angeboten für Triathleten. Im Bereich Trainigslager schenken sich die meisten Anbieter nichts. Man erhält im Allgemeinen solide Leistungen rund um ein solides Training. Auffällig ist aber, dass die Punkte Trainingserlebnis und Spaß relativ selten oder gar nicht erwähnt werden. Ein Trainingslager soll doch kein Arbeitslager werden. Schließlich opfert man ja auch seinen wetvollen Urlaub dafür. Ein interessantes Angebot aus der Ostalb ist mir besonders ins Auge gefallen, das gerade diese Punkte zu erfüllen scheint. Aber warum lange herumreden, lest euch einfach die Erlebnisberichte von Gabi Schirmer und Johannes Fidler durch, die 2006 an Veranstaltungen von Launer-Reisen teilgenommen haben. Jeder Kommentar dazu erübrigt sich, es sind eben authentische Live-Berichte.
Frank Röder
Erlebnisradtouren zum Beispiel am Gardasee

Radwegbenutzungspflicht abschaffen!
Nichts gegen einen guten Radweg, aber wo gibt es den schon? Gerade in den Großstädten mangelt es an sicheren Radwegen oder praktischen Konzepten Radfahrer in den Verkehr zu intergrieren. Wer seine Gesundheit bisher durch Eigeninitiative zu schützen versuchte und die schlimmsten Radwege mied, wurde bisher zum Gesetzesbrecher.
Die brenzligsten Situationen auf dem Fahrrad habe ich bisher auf deutschen Radwegen erlebt. Ebenso wie ich dort am häufigsten Verkehrsunfälle mit Radfahren erleben musste.
Der Betreiber der Seite Cycleride.de belegt diese Erfahrung und hat beim Bundestag eine Pettition zur Abschaffung der Radwegnutzungpflicht eingereicht. Wer ähnliche Erfahrungen gemacht hat, kann die Petition hier unterstützen.
Eine wirkliche Integration der Radfahrer in den Straßenverkehr würde damit endlich vorangetrieben. Den beliebten Radfahrstreifen am Fahrbahnrand kenn wir ja schon.
Mehr als 15000 Personen haben in den letzten Tagen schon unterschrieben. Das geht nur noch bis 27. April und jede Stimme zählt!
Frank Röder


Keine wirklich halbe Sache: Satte 45 km wurden am längsten Tag des Jahres 2007 im Groß-Gerauer Wald in Ski-Skatingtechnik zurückgelegt.

Der wirklich längste Tag des Jahres: Half-Wasa am 21. Juni 2007
45 km Cross-Skating auf schattigen Waldwegen über die halbe Distanz des Wasalaufes.

Im flachen Waldgebiet zwischen Groß-Gerau und Mörfelden findet man ideale Bedingungen zum Cross-Skaten. Anlässlich der Sommersonnenwende wurde die lange Helligkeit dieses wirklich längsten Tages des Jahres für diese kostenlose Trainingsveranstaltung genutzt. Es wurden vier Runden zu jeweils 11,25 km geskatet. Die Strecke hatte ursprünglich einen Schwierigkeitsgrad von durchschnittlich 1,3 (= leicht bis mittelschwer) und ist für Cross-Skates geeignet (nicht für Rollski mit Kunststoffrollen). Durch die Überschwemmungen (Katastrohenalarm!) an diesem Tag stieg der Schwierigkeitsgrad um mindestens einen Punkt an. Pro Runde mussten nur etwa 30 Höhenmeter bewältigt werden.
Den Teilnehmern wurden Streckenkarten zur Verfügung gestellt. Es konnten natürlich auch Teilstrecken absolviert werden. Begonnen wurde an diesem Donnerstag um 17 Uhr, Zeitnahme war freiwillig. Auch die Verpflegung war Sache der Teilnehmer, konnte aber nach jeder Runde aufgenommen werden. Wer keine Cross-Skates besaß, konnte Cross-Skates ausleihen oder kaufen. Beim dort ebenfalls stattfindenden Cross-Skating-Treff, jeden zweiten Samstag, wird die Halb-Wasa-Strecke regelmäßig vorgestellt. Training und Übungsstunden auf Cross-Skates (z.B von Powerslide, SRB oder Fleet Skates) können dort ebenfalls gebucht werden. Es wird dringend empfohlen vorher im Training schon mindestens 30 km am Stück gefahren zu sein um die 45 km halbwegs locker zu überstehen.
Jetzt geht es weiter mit dem 2. Groß-Gerauer Halb-Wasa am 1. September.

Simulaton der hessischen Ironman-Radstrecken zeigt verblüffendes Ergebnis
Mit dem i-magic-Trainer von Tacx können verschiedene Wettkampfsituationen verblüffend echt simuliert werden. Aus diesem Grund habe ich mir die 90-km Strecke der Wiesbadener Ironman-Mitteldistanz vorgenommen. Ich programmierte die gleiche zu erwartende Teilnehmerdichte wie sie etwa zwischen dem ersten und zweiten Drittel der Teilnehmer zu erwarten ist. Auch die 1500 Höhenmeter simulierte ich exakt. Die Belastung konnte ich nur an Hand meines Wettkampfpulses regulieren, der bei durchschnittlich 152 lag. Wie es bei deutschen Ironmanveranstaltungen üblich ist, hielt ich den Abstand zum Vordermann eher nachlässig ein, so dass meist ein Abstand von 5 bis 15 Metern gefahren wurde.
Ergebnis: 2:55:32 Stunden für 90 km ergibt einen Schnitt von 30,8 km/h. Die aufgewendete Leistung von durchschnittlich 232 Watt zeigt allerdings wie viel anspruchsvoller dieser Kurs ist als der 180 km-Kurs in Frankfurt. Durch die mitunter langen und recht steilen Steigungen wurde in der Simulation und wird voraussichtlich in der Praxis viel überholt werden. Den 30er-Schnitt sollte in Wiesbaden nur versuchen, wer in Frankfurt schadlos unter 5:30 Stunden fahren kann.
Der Vergleich mit der 180 km-Simulation von Frankfurt folgt in Kürze... Fortsetzung: Obwohl die Original Hawaii-Radstrecke auf dem i-magic-Trainer gefahren werden kann, simulierte ich die Langdistanz entsprechend den Eckdaten der Frankfurter Radstrecke mit einem mittleren Puls von 138 bei vergleichbarer Teilnehmerdichte. Das scheinbare Problem, dass ich eigentlich kein Radtraining mehr betreibe (nur ca. 80 km/Monat auf der Rolle), war kein wirkliches Problem. Das betriebene Cross-Skating Training scheint nun tatächlich das bessere Radtraining zu sein. Daher ist ein Leistungsansteig seit dem letzten Test nicht ganz auszuschließen. Ergebnis: 5:13 Stunden = 34,5 km/h, Puls 138. Subjektiv fühlt sich das Ganze entsprannter an als eine echte Solo-Fahrt mit 32 km/h, die Strecke ist also vor allem durch die Teilenhemrdichte sehr "schnell". Wer in 4:40 vorneweg oder in 6:40 Stunden hinterherfährt wird zwangsläufig seine eigene Leistung dokumentieren, dazwsichen wird der Schnitt (unfreiwillig) um mindestens 0,5 bis maximal (bei den Hardcore-Lutschern) um 4 km/h "verbessert". Also immer dran denken: Echte eiserne Helden erwähnen immer die guten Bedingungen unter denen sie gestartet sind.
Nachtrag - eine Folge meines "TRI+X-Trainings": Ups, 2009 ist es passiert. Ich werde nicht jünger, aber schneller auf dem Rad - und das OHNE Radtraining! Ein weiterer Simulator-Test unter gleichen Bedinungen zeigte dann ein Jahr später eine Gesamtzeit von 2:47:59 über die Halb-Ironman-Strecke. Muskulär entspannt, aber mit gewissen Handicaps: Da ich über ein Jahr gar kein Radtraining mehr absolviert hatte, entschloss ich mich beim Einfahren ganz spontan für diesen Test (der Puls war eben so schön niedrig). Nach einer Stunde tat mir der Hintern aber schon enrom weh und da ich nichts zu Trinken eingeplant hatte, musste ich bald eine Zwangspause von einer Minute (nicht abgezogen) einplanen um eine Wasserflasche zu organisieren. Der Test war dann eher langweilig als anstrengend und ich fragte mich danach, warum ich mir jahrelang auf dem Fahrradsattel die Weicheteile breitgesessen habe, statt zu cross-skaten. Vom rund dreimal so hohen Zeitaufwand und der Gefahr im Verkehr ganz zu schweigen.


2. Virtueller Langdistanztriathlon in Hessen am 25. Mai 2008
Ein Trainingstriathlon der besonderen Art soll der 3. Flachmann im hessischen Leeheim werden. Aber geschwitzt wird schon, denn die Ergebnisse des tatsächlich absolvierten Triathlons über die Olympische Distanz werden nach einer bewährten Formel in eine virtuelle Zeit über die Ironman-Langdistanzen und Halbdistanzen umgerechnet. Die Veranstaltung kostet nur wenig. Es handelt sich um einen der leider viel zu seltenen Benefitz-Triathlons, denn es wird lediglich ein symbolisches Startgeld von 5 € erhoben, das einem guten Zweck zu Gute kommt. Alle Teilnehmer die sich zu diesem Zeitpunkt in einem Triathlon-Coaching-Programm von TRIathleten.NET befinden, zahlen keinen Cent! Eine Teilnahme an diversen Eisenveranstaltungen erübrigt sich theoretisch, weil man ziemlich zuverlässig erfähr, was man "drauf hat". Die Streckenbeschreibungen sind detaillierter als von den meisten kommerziellen Veranstaltern. Das gesparte Geld sollte man dann besser einem guten Zweck spenden oder mit seiner Familie verprassen. Hier gibt es mehr Infos zur Virtuellen Langstrecke.
Ist der flach Mann, der Flachmann (und fast gratis!)


Sport ohne Grenzen - Gemeinsam gegen Hunger und Not
Die Initiative "Sport ohne Grenzen - Gemeinsam gegen Hunger und Not" (SOG) möchte dazu beitragen, die Welt ein bisschen lebenswerter zu gestalten – und lädt alle Sportler herzlich ein, mitzumachen und mitzuhelfen. Wichtig ist, dass wir etwas tun!
SOG ist ein Internetportal, das Sportler vereinigt und motiviert, gemeinsam zu helfen. Teilnehmende erklären sich bereit, für jeden Kilometer, den sie zurücklegen (z.B. Laufen, Walken, Fahrradfahren etc.), einen selbst gewählten Betrag an anerkannte Hilfsorganisationen (Hilfe für Helfer) zu spenden. Motto: 1 Cent pro Kilometer kann viel bewegen!
Über die anschauliche Internet-Anwendung „1-Cent-pro-Kilometer“ können Sie ganz einfach Ihr eigenes Benefizsportprojekt starten. Natürlich können Sie sich auch mit Freunden zusammentun, oder neben Ihrer eigenen Spende noch zusätzliche Sponsorengelder pro Kilometer einwerben. Firmen, die Ihre Mitarbeiter beispielsweise im Rahmen von Betriebsläufen oder Laufgruppen durch eine Spende pro Kilometer zusätzlich motivieren und belohnen möchten, finden hier die maßgeschneiderte Anwendung.
Auch die besten Sportler können vor der Welt nicht weglaufen – aber gemeinsam können wir Schritt für Schritt etwas bewegen! Dabei hilft jeder Meter.

In diesem Zusammenhang fällt mir noch ein ernüchterndes Zitat aus einem Fitness-Forum zum Thema Fettausscheidungs-Pillen ein:
"Gib es eigentlich eine Fett-Pille die das, was wir zu viel fressen, statt ins Klo, in die Dritte Welt befördert?"


Produkte Hip - Service Hop: Kundenservice für Nike-Uhren lässt sehr zu wünschen übrig
Seit sage und schreibe 16 Monaten versucht nun eine Sportlerin ein Ersatzarmband für eine teure Nike-Uhr zu bekommen. Damals war die Uhr 3 Jahre alt und anderen Ersatz kann man wegen des extravaganten Designs nicht verwenden. Ihr Händler bekommt keine Unterstützung von Nike und die Firma selbst gab der Kundin keine hilfreiche Antwort. Hat die Sportlerin am Ende ein teures Wegwerfprodukt gekauft? Eine detaillierte Beschwerde der Sportlerin im Februar 2007 blieb unbeantwortet. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
Die Uhr funktioniert übrigens noch, aber ich werde sie wohl aus Prinzip einstampfen. Sämtlicher Nike-Produkte haben ich mich inzwsichen ebenfalls entledigt, Uhren, Schuhe, Klamotten, weg damit - just do it! Gerne, jetzt fällt's leicht...


Verblüffender Vergleich: Beste Flächenausnutzung für Informationen bei TRIathleten.NET
Bei einem Vergleich von TRIathleten.NET mit anderen Websites der Branche ergab sich ein interessantes Ergebnis. Aber vergleicht doch ruhig einmal auf eigene Faust.

Genutzte Fläche
der Startseite
Information = Navigation, aktuelle Bilder & Texte Nicht-Information = Werbung, Titel, Dauerlogos, Füllwerk Platz
TRIathleten.NET 67% 33% 1
Vergleichsseite 1 32% 68% 2
Vergleichsseite 2 20% 80% 4
Vergleichsseite 3 26% 74% 3
Quelle: webmarking-agency™

P.S.: Durch weitere Überarbeitungen konnte die Informationsfläche bei TRIathleten.NET seit diesem Vergleich noch weiter vergrößert werden.

5. Einzelzeitfahren in Groß-Gerau im Oktober 2007
Auch demnächst soll wieder das kostenlose Groß-Gerauer Einzelzeitfahren über 16,7 km stattfinden. Leider kann ich als Initiator nicht immer anwesend sein und hoffe dann immer auf eure Improvisationsfähigkeit (es hat sich kurioserweise gezeigt, dass im Herbst 2006 erstmalig zwei Teilnehmer, nicht über die Fähigkeit verfügten zu ihrer Zufriedenheit im Kreis zu fahren). Der Streckenplan wird wie immer bei den Veranstaltungen bekannt gegeben. Start um 9.30 Uhr wäre toll. Fahrt die Strecke vorher locker ab, dann seid ihr auch gut aufgewärmt. Ich versuche natürlich immer teilzunehmen, aber wenn es schief geht, nehmt ihr eure Zeiten einfach selbst (nur eine Runde, nur rechts abbiegen, leichter geht's kaum) und mailt sie mir zu. Ich benötige dann außerdem noch euren Namen, euer Alter am Austragstag und euer Geschlecht, damit ich wieder die "Relativ-Wertung" durchführen kann. Mehr Infos dazu gibt's hier.

Jürgen Zäck für zwei Jahre gesperrt
Die Anti-Doping-Kommission (ADK) der Deutschen Triathlon Union hat den Athleten Jürgen Zäck am Dienstag, 12. September 2006, wegen Dopingvergehens für zwei Jahre gesperrt. Die Sperre gilt ab dem Tag der Suspendierung, die am 7. Juli dieses Jahres ausgesprochen wurde. Der ADK-Vorsitzende Reinhard Wilke begründete die Entscheidung mit dem Ergebnis der A-Probe, das der Athlet anerkannt hatte. Danach konnte auch die aktive Zufuhr eines Prohormons nicht ausgeschlossen werden.
Zäck hatte sich auf den Konsum "verunreinigter" Nahrungsergänzungsmittel berufen; vor den Gefahren solcher Verunreinigungen wird seit langem von der NADA, der DTU und allen anderen Sportfachverbänden öffentlich gewarnt. Der ADK-Vorsitzende sagte: "Die Kommission sah keine andere Möglichkeit, als hier die Regelsperre von zwei Jahren zu verhängen. Herr Zäck hat sich ungeachtet der hohen Laborwerte nur als Opfer gesehen."
Wilke betonte, dass die DTU weiterhin konsequent gegen Dopingsünder vorgehen werde. Der 2004 eingeführte Elitepass der DTU habe sich als ein effektives Instrument erwiesen, das auch im Fall Zäck gegriffen habe. Die hohe Zahl unangemeldeter Trainingskontrollen setze gegenüber jedermann die richtigen Signale. In die Kontrollen werde auch eine große Zahl von Nichtkaderathleten einbezogen. "Auch die NADA erkennt an, dass die Sportart Triathlon damit eine Vorreiterrolle im Anti-Doping-Kampf einnimmt", sagte Wilke. Die DTU werde ihre Dopingkontrollen effizient fortführen und dafür werben, das Modell des Elitepasses auch international zu verankern.
Gegen die Verurteilung durch die ADK kann der Athlet Widerspruch beim Verbandsgericht der DTU einlegen. Die ADK setzt sich zusammen aus einem Juristen, einem Mediziner und einem Athletenvertreter.
Martin Bentele | Quelle: Spomedis/DTU

Schande über die Doping-Betrüger -
Triathlon ist bereits auf Doping-Rang 4 unter 20 olympischen Sportarten

Es ist schon mehr als beschämend für unseren Sport - die meisten finden es sogar offen gesagt zum ko..., wie einige (viele?) Profis unseren Sport demontieren. Egal ob Jung-Profis, Sieger, Looser oder so genannte Ikonen des Triathlonsports, unter den Profis scheinen bereits Hinz und Kunz zu dopen. Gehört das schon zum "guten Ton" wie im Radsport? Es zu leugnen wäre ein leugnen der Tatsachen. Habt ihr nicht auch noch in den letzten Jahren daran geglaubt, dass Triathlon zu den saubersten Sportarten gehört, was Doping betrifft? Kindliches Wunschdenken - wer an den Weihnachtsmann glaubt soll das tun. Ich bin seit den letzten Vorfällen wie sehr viele andere völlig desillusioniert. Es dopten im Jahr 2006 sogar nachweislich zwei deutsche Hobbysportler. Und wie viele wurden nicht kontrolliert? Bei den Profis nach inoffiziellen Informationsquellen weit mehr als die Hälfte, bei Hobbysportlern 99,5 %?? Wie viele tausend dopen wahrscheinlich sogar ohne finanziellen Anreiz? Erreichen wir unter Hobby-Triathleten bald Quoten von 25 % Dopingsündern, wie bei Hobby-Kraftsportlern?
Es macht nicht nur keinen Spaß mehr, von großen "Events" zu berichten, da man sich als Mittäter an einer Lüge fühlen muss. Es macht auch keinen Spaß Veranstaltungen zu unterstützen bei denen Preisgelder oder begehrte Quali-Plätze vergeben werden. Dabei können die Veranstalter nichts dafür, wenn sich ein paar Ehrgeizlinge moralisch wie die Schweine aufführen. Trotzdem gilt der ethische Leitsatz, wenn Schweinereien sich flächendeckend ausbreiten: Wer schweigt lügt und wer nichts tut wird zum Täter. Daher distanziert sich TRIathleten.NET in seiner Berichterstattung ab sofort von so genannten Profi-Events und Veranstaltungen auf denen Preisgelder und scheinbar wertvolle Quali-Plätze vergeben werden. Dies schränkt die Attraktivität dieser Seite erheblich ein, weil es weniger Sensationen zu berichten gibt. Aber wo sind wir denn hier und wer sind wir denn, wenn wir diesen Zirkus noch unterstützen würden? Sind wir die Voyeure einer Truman-Show oder die einschaltquoten-treibenden Zuschauer bei Running Man??? Solche und andere Film-Grotesken haben uns bereits die Wirkung eines um jeden Preis stattfindenden Medien-Gladiatorentums vor Augen geführt. Das können wir guten Gewissens nicht unterstützen!
Kooperationspartner Personaltraining-Rhein-Main betreut weiterhin Sportler, die hohe persönliche Ziele, wie Ironman-Veranstaltungen, anstreben. Allerdings schränkt sich der Kreis der Betreuten besonders unter den Profisportlern durch eine strenge Anti-Doping-Klausel, mit beträchtlichen Vertragsstrafen, erheblich ein. Konsequenterweise werden Dopingsünder lebenslang von der Betreuung ausgeschlossen.
Kleine Satire dazu ausAchilles' Versen?


Idole des Sports? Jana Vogel - Scott Molina - Katja Schumacher - Rudger Beke - Nina Kraft - Jürgen Zäck - Jan Ulrich - Floyd Landis - Dieter Baumann - Jörg Jaksche - Ivan Basso - Oscar Sevilla - Marion Jones - Francisco Mancebo - Roberto Heras - Tyler Hamilton - Justin Gatlin - Ben Johnson - Danilo Hondo - Dietrich Thurau - Johann Mühlegg - Rudi Altig - Uta Pippig - Eddy Merckx - Florence Griffith-Joyner - Iris Biba - Marion Jones - Pedro Delgado - Marco Pantani - Tim Montgomery - David Millar - Laurent Fignon - Erik Zabel - Rolf Aldag - sowie deren verantwortliche Betreuer...
Frage an Nina Kraft 2006: "Das heißt, ein Comeback steht kurz bevor?" - "Warum Comeback? Ich setze doch nur das fort, was ich begonnen habe..." - Was denn...?


Ironman Germany 2009 schon am 5. Juli
Der Austragungstermin des Ironman Germany bleibt auffällig früh in der Saison. Wie sich herausstellte ist das für die Vorbereitung vieler Athleten ein gewisser Nachteil. Bereits im Januar muss recht planmäßig trainiert werden, damit das Unterfangen nicht auf einer zu wackligen Trainingsgrundlage steht. Die Coaching-Programme von TRIathleten.NET bieten zwar für jeden Termin einen Plan, aber schöner, sinnvoller und gesünder sind Langdistanzenn eigentlich im August oder Anfang September. Man kann dann auch Vorbereitungswettkämpfe durchführen und als quasi "echter Triathlet" (meint: vielseitiger Triathlet) eine ganze Wettkampfsaison mit unterschiedlichen Distanzen und relativ vielen Wettkämpfen durchziehen. Schdae um diese verpasste athletenfreundliche Möglichkeit.

Kleine Satire zum Thema Fitness-Trends gefällig?

Schwimm-Videos auf dem Prüfstand
Schwimm-Videos sind gerade in Triathlon-Foren in aller Munde. Da wird empfohlen und hingewiesen auf scheinbar alles was jemals über Kraulschwimmen gefilmt wurde. Gut so, den zum Erfahrungsaustausch sind Foren gut. Den Eindruck, dass man alles kaufen oder zumindest gesehen haben sollte, kann die Redaktion von TRIathleten.Net allerdings nicht uneingeschränkt bestätigen. Schon allein aus Kostengründen sollte man genauer Aussuchen, was man sich zulegt. Inhaltlich halten auch leider nicht alle Bildmedien was sie versprechen. Mehr dazu hier im Vergleichstest.

Trainingssoftware für den I-magic-Trainer von Tacx im Test
Trainingsmotivation und Spaß beim Training bestimmen nicht unerheblich über den Trainingserfolg. Seit Februar befindet sich die original Software von Tacx und die amerikanische Software Netathlon 1.0 im Test bei TRIathleten.NET. Über ein endgültiges Ergebnis kann hier leider immer noch nichts veröffentlicht werden, weil es vorübergehend Probleme mit dem Freischalten der Netathlon-Software gegeben hatte. In den nächsten Tagen wird hier aber garantiert ein Resultat stehen, denn schon allein die motivierenden Trainingsstrecken sind eine längere Ausfahrt auf der Rolle Wert.


Für weitere Workshops
können Geschenk-Gutscheine
ausgestellt werden
Es ist nie zu spät Schwimm-Defizite zu beheben - ständig neue Workshop-Termine
Fast 4 Stunden Theorie und Praxis für nur 60 € mit umfangreichem Manuskript.
Nach der hocheffizienten statisch-dynamischen Methode.
ANGEBOT IST NIcHT MEHR AKTUELL, jetzt Trainingspakete buchen!

In der Hallenbadsaison finden in Groß-Gerau weitere Kraul-Basis-Workshops I für Krauleinsteiger und fortgeschrittene Kraulschwimmer mit mangelnden Grundkenntnissen statt. Viele Termine der letzten Termine waren restlos ausgebucht, deswegen sollten alle Interessenten langfristig planen. Kraulschwimmen kann in den Workshops von Grund auf gelernt werden. Sicher schwimmen zu können ist aber eine Voraussetzung für die Teilnahme. Der Basis-Workshop I wird aber auch gern von erfahreneren Kraulschwimmern gebucht, die es versäumt haben Grundtechniken zu erlernen - oft sind dies sogar Ironman-Finisher. Bisher haben in den letzten Jahren rund 1500 Teilnehmer diese Workshops besucht. Für das weitere eigene Training ist das sehr umfangreiche Workshop-Manuskript vorgesehen. Kraul-Aufbau-Workshops II und Kraul-Power-Workshops III für Fortgeschrittene und Leistungsorientierte werden einmal jährlich Ende Februar angeboten.
Mehr Infos unter Trainingsbetreuung.

Produktwarnung: Lebensgefährliche Gemüse-Nuggets   Zum Bericht...


Cross-Skating, Nordic-Blading, Nordic-Skating, Rollskiing...
...egal wie man es nennt, die Cross-Skates bringen jede Menge Spaß in einer eigentlich gar nicht mal so neuen Sportart

Das ist vielleicht das sympathischste daran: Es ist zwar recht neu, aber nicht "trendy". Man kauft es nicht, weil es andere haben, sondern weil man cross-skaten möchte und die Cross-Skates möglichst lange behalten will. Hier rollt also keine Welle an, die wieder abflaut, sondern es existiert nun ein Sportgerät, das in den nächsten Jahren eine Bedeutung bekommen könnte, die irgendwo zwischen Inlineskate und Mountainbike liegen dürfte. Ideen in diese Richtung hatte ich vor knapp 15 Jahren einmal verfolgt aber wieder aufgegeben.
Cross-Skatees sehen zwar ähnlich aus wie Inlineskates, nur dass sie zwei große Rollen aufweisen statt vier oder fünf relativ kleinen Rollen. Die Cross-Skate-Rollen sind sogar richtige Räder mit komfortablen Luftreifen und einsteigen kann man in die Cross-Skates (bie offener Bauart) mit fast jedem schmalen Sportschuh. Was mich am meisten beeindruckt, sind die eingebauten hochwirksamen Bremsen, die recht leicht zu benutzen sind. Nach ersten wackligen Erfahrungen (Cross-Skaten ist ein völig Sport) kam ich recht schnell mit diesem Sportgerät klar und fühlte mich nach einer ziemlich unterhaltsamen Übungsstunde schon recht wohl. Mit den Cross-Skates in bekannter Langlauf-Skating-Technik über einen flachen Feldweg zu flitzten war mir dann bereits möglich. Später lernte ich noch Spezial-Techniken, die es nur für Cross-Skates gibt.
Hier der Bericht meiner ersten Begeisterung über Cross-Skates nach meinen ersten Kilometern.

Cross-Skates Ausleihen und Training (Übungsstunden)

Wichtig bei Heim-Lactatmessungen: Fehlerquellen in den Griff bekommen
Dem Langzeit-Projekt zur Lactatmessung von Personaltraining-Rhein-Main drohte wegen unklarer Ergebnisse das Aus, dann ging zunächst es mit modifizierter Testdurchführung weiter und scheiterte am Ende doch noch.

Was braucht man heutzutage zur Lactatmessung? Ein Heim-Lactatmessgerät, Teststreifen, eine geeignete Test-Methode und den Willen sich bis in den "roten Bereich" zu belasten. Die Messstreifen sind immer noch recht teuer und deswegen tut jede Fehlmessung finanziell weh. Umso wichtiger ist daher die fehlerfreie Durchführung. Die Kosten für die Messstreifen (bis 2 Euro/Stück) sollen trotzdem nicht zur falschen Sparsamkeit verleiten. Wer sich mit nur vier Messungen pro Lactatstufentest begnügt, kann eigentlich kaum eine statisch verwertbare Testreihe erhalten. Fünf Messungen sind das Minimum, wer noch mehr Messpunkte ermittelt, erhöht die Aussagekraft der Messung. Mit dem recht neuen Gerät Lactate-Scout konnte ich in den letzten Monaten zunächst nur einige Fehlmessungen registrieren, trotz Test-Durchführung strikt nach Anleitung. Inzwischen wurden aber die Empfehlungen zur Test-Durchführung geändert. Statt Reinigung der Haut-Einstichstelle mit Alkoholtupfern wird jetzt die Reinigung mit reinem Wasser empfohlen. Ein Verlaufen der Probentropfens auf der Haut wird dadurch außerdem unwahrscheinlicher.
Über Erfolge dieser geänderten Durchführung wird hier in Kürze berichtet.
R e s u m e é   des Langzeit-Projektes im Januar 2007, nach 12 Monaten: Es bleibt dabei, die Heimlaktatmessung mit dem Lactate-Scout und den dazugehörigen Messstreifen verlief unverändert enttäuschend. Wenn für eine Messreihe von 4 Messungen im Schnitt 6 Streifen oder für 6 Messungen 10 Streifen verwendet werden müssen, zweifelt man auch an den erhaltenen Messungen und verwirft sie schließlich alle als wertlos. Als ausgebildeter Laborant traue ich mir zu, mit den geforderten Fertigkeiten akutat und nachvollziehbar zu arbeiten. Aber häufige Differenzen von bis über 8 Millimol zwischen zwei identischen Mesungen, lassen den Sinn der Kommastellen auf dem Messgerät anzweifeln. Wer herausfinden möchte, unter welchen Bedingungen verwertbare Werte gemessen werden können, muss sicher weit mehr als die rund 80 Messtreifen verwenden, die ich investiert habe, denn ich hatte insgesamt wahrscheinlich 38 % Fehlmessungen. Für solche Ergebnisse sind auch preisgünstige Messgeräte zu teuer. Um eine professionelle Präzision zu erreichen, benötigt man Erfahrung mit vielen hundert Messungen. Wenn es ausreicht und wenn es überhaupt möglich ist. Überlasst die Laktatmessung besser Profis oder wertet, wie einst Emil Zatopek, einfache eure Wettkampfzeiten aus.


Experiment gelungen, Patient lebt!
Nachdem ich kurz vor dem 3,8 km-Seeschwimmen im Langener Waldsee festgestellt hatte, dass meine alte "Bestzeit" über 3,8 km auf einer etwas zu kurzen Strecke ermittelt wurde, kam tags zuvor noch eine weitere Ernüchterung beim Videotraining. Meine neuesten Stilkorrekturen waren nicht so ausgeprägt, wie ich sie angestrebt hatte. Und 86 statt 15 Sekunden Zeitverbesserung zu realisieren, dazu noch in unbefriedigendem Stil, war schon ein schwerer Brocken, den es am Vortag zu schlucken galt.
Die dritte Ernüchterung dann am 5. Juni: Das Wasser war bei Windstärke 4 so bewegt, wie selten im Langener See, die Schwimmleinen waren deutlich geborgen statt schnurgerade. Die 19°C Wassertemperatur wirkten dagegen schon fast einladend. Die TRIathleten.Net-Besucher erschienen mir mit ihren Einschätzungen zunächst etwas realistischer als ich und tippten im Schnitt auf eine Endzeit von 55:27.
Dann das Überraschungsergebnis: 52:03 Minuten!
Projektbericht       Wettkampfbericht

Peter Wolnitza - nicht sein Diabetes hielt ihn vom Ironman ab
Wer glaubt schon alle Gründe zu kennen, weshalb ein Wettkampf scheitern kann, erfährt hier von einer weiteren Variante...

Der Nidderauer Versicherungsfachmann Peter Wolnitza hatte sich trotz (eigentlich eher wegen) seiner schweren Krankheit beim diesjährigen Ironman in Frankfurt angemeldet und war fest entschlossen diese sportliche Herausforderung zu bewältigen. Ein Artikel über Peter ist bereits in der der Zeitschrift TRIATHLON Ausgabe 37 Juli/August 2005 auf Seite 72 zu sehen. Ein weiterer Bericht ist im Internet bei GMX erschienen. Betreut wurde Peter Wolnitza bei seinem Training von Personaltraining-Rhein-Main.
Außer der wettkampftypischen Nervosität, kündigte sich vor dem Wettkampf nichts an, was auf ein Scheitern hindeuten konnte. Die Vorbereitung und die Wettkampfstrategie waren bis ins Detail durchdacht. Um so überraschender war der außergewöhnliche Unfall, der Peter zur Aufgabe zwang. Vermutlich schon beim Start inhalierte er unbemerkt eine mittelgroße Menge Wasser, die innerhalb kürzester Zeit zu einem Lugenödem führte. Unter großer Atemnot beendete Peter sogar noch die erste Schwimmrunde und wurde dann von aufmerksamen Helfern an Land gezogen. Dank spezieller Vorbereitung im Freiwasserschwimmen und eiserner Disziplin blieb Peter in dieser lebensbedrohlichen Situation frei von Panik.
Nach Peters Genesung keimen allerdings schon neuen sportliche Ziel in Peter, damit die mühsam erlangte Topform auch angemessen eingesetzt werden kann.
Viel Erfolg dabei, Peter, wünscht dir dein Trainer Frank!

Warum man im Neoprenanzug schneller schwimmt (oder auch nicht) ...
Der Auftrieb des "Neos" verhilft zu einer höheren Wasserlage, was theoretisch zu einem geringeren Wasserwiderstand führt. Unsicherheit oder mangelnde Routine im See kann diesen Vorteil aber nahezu wieder aufheben. Oft wird überflüssigerweise Beinschlag durchgeführt und somit übermäßig Sauerstoff verbraucht. Ein weiteres Problem, das man sogar haben kann, wenn man im Winter gut trainiert hat, ist der Dehnwiderstand des Neoprenmaterials beim Langarm-Neopren. Diese Dehnung ermüdet auf ungewohnte Wiese die Schultermuskulatur, weil der Arm etwas kraftaufwändiger nach vorn gebracht werden muss.
Eine Übung speziell für Schwimmer mit Langarm-Neopren kannst du dir hier ansehen. Außerdem ist das Zugtiming durch den veränderten Kraftaufwand anders als beim Schwimmen ohne Neoprenanzug. Trotz guter Leistungsfähigkeit im Wasser muss dieses spezielle Timing in jeder Freiwassersaison wieder neu erlernt werden.
Wenn alles stimmt, kann der Geschwindigkeitszuwachs mit Neoprenanzug 6 bis 15 % betragen. Spezielle Tipps und Übungen zum Neoschwimmen im freien Gewässer sind Bestandteil der unten erwähnten OPEN-WATER-WORKSHOPS.

Schnell schwimmen oder langsam ausruhen? Man kann nicht beides haben!
Oder: Die mühsame Demontage des Irrglaubens an das Gleiten...

Kommt euch das bekannt vor: Jetzt streckt man sich beim Kraulschwimmen schon sooo weit vor, dass man fast einen Krampf bekommt und wird doch nicht schneller. Aber im Internet steht es doch schwarz auf bunt: "Gleiten, Gleiten, Gleiten". Und der Trainer lobt einen ja auch immer wieder, wenn man sich dem Ideal eines Streckbankopfers fast perfekt annähert. Doch für seine Bemühungen hatte man eigentlich mehr erwartet, als ein paar Sekunden schneller zu werden und ein im Verhältnis dazu sehr übertrieben wirkendes Lob vom Trainer (vielleicht hat er sein Wissen von eben jenen Websites die den Irrglauben an das Totliegen in die Welt gesetzt haben).
Was das Schwimmtempo betrifft, handelt es sich in der Tat um ein Totliegen. Nichts tun, heißt auch keinen Antrieb erzeugen. Deswegen kommen Radfahrer mit rundem Tritt schneller ans Ziel. Eine Ruhephase dort (und auch dann) anzusetzen, wo (und wenn) man sachten Vortrieb erzeugen könnte* bedeutet nicht nur eigene Ressourcen ungenutzt zu lassen, es bedeutet auch einen Rückschritt in einen ineffizienten Stil. Sobald einmal die Grundlagen des Kraulschwimmens erlernt sind, sollten alle Gleitübungen als solche erkannt und eindeutig als Stilübungen eingestuft werden. Ein Radanfänger wird sich freuen, wenn er sich bergab endlich rollen lassen darf. Ein ernsthafter Radsportler wird für einen hohen Schnitt auch bergab mittreten. Was für den Anfänger - mangels Leistungsfähigkeit - noch nötig ist, wäre für den Fortgeschrittenen nicht effizient. Ähnlich ist es auch bei jedem einzelnen Zugzyklus beim Kraulschwimmen. Die Details sind zwar recht kompliziert, aber im Gesamtzusammenhang sehr einleuchtend. Leider können sie nicht so formelhaft und allgemein gültig dargestellt werden, wie die populären und markig-einprägsamen Sinnsprüche, die momentan noch kursieren. Dafür muss zu sehr das vorhandene Können jedes Einzelnen berücksichtigt werden. Trotzdem werdet ihr hier in Kürze mehr erfahren.
Einen kleinen Vorgeschmack jener Demontage des Gleitens könnt ihr dort bekommen, wo ich mich bereits über mein Verhältnis zur Offenheit gegenüber meinen Trainingsklienten geäußert habe. Außerdem gibt es noch ein Interview zu diesem Thema, das Top-Schwimmer Martin Schmitt mit mir 2005 geführt hat. Der statisch-dymamische Kraulstil hat jedenfalls schon sehr viele Kraulschwimmer im Breiten- und Spitzensportbereich weitergebracht, weil er schlüssig und logisch ist. Wer es nicht wahrhaben möchte oder peinliche Verständnisprobleme damit hat, kann sich ja an den Pseudo-Diskussionen darüber in diversen Pöbelforen beteiligen.
Erläuterungen hierzu gibt es auf der Triathlon Coach CD-ROM
Der statisch-dynamische Kraulstil (grün)
ist bis 25 % effizienter als der
populäre Gleitstil.
Warum das so ist?
* nämlich gleich nach dem Eintauchen der Hand


Radtraining zum Quadrat: Tandemtraining
Ein vollgefedertes und klappbares Tandem könnte der Trainingstraum vieler sportlicher Paare werden...

Tandem fahren macht Spaß, weil es kommunikativ ist und den Teamgeist fördert. Wer es einmal ausprobiert hat, weiß wovon ich spreche. Nach länger Suche konnten meine Frau und ich ein Rad mit den gesuchten Idealmaßen finden: 20-Zoll-Räder (=kurz und handlich), Klappmechanismus (passt locker in den Kombi) und eine Vollfederung (wichtig, da man alles "aus sitzen" muss) runden das Gesamtbild ab und erhöhen die Vorfreude.
Nun ist hier seit Anfang April die Vorstellung dieses innovativen Trainingsgerätes vorgesehen. Leider musste der Test des Tandems aus technischen Gründen vorerst verschoben werden.
Auch die spätere Vorstellung im September wurde wegen eines Defekts aufgeschoben. Im Spätsommer 2006 wird der Test dann vervollständigt und Ihr könnt ihn hier lesen.


Neuauflage der TRIATHLON COACH CD-ROM ab sofort erhältlich
Immer brandneu und mit aktuellen Informationen rund um den Triathlon- und Ausdauersport geht dieses umfangreiche Multimedia-Werk ab sofort in der aktuellsten Version an den Kunden. Einzigartig ist der detaillierte Test der geänderten Radstrecke des Ironman Germany. Mehr dazu, weiter unten auf dieser Seite oder hier.
AKTUELL - der "kleine Bruder" von Triathlon-Coach: Marathon-Trainer! Immer in der neuesten in der Version erhältlich. Die Inhalte basieren zum Teil auf der bewährten Triathlon-Coach CD-ROM, wurden aber speziell im Laufbereich erweitert. Die CD-ROM enthält Beispieltrainingspläne für den Marathonlauf, aber ist nicht nur für Marathonläufer zu empfehlen. Marathon-Trainer kostet einschließlich Versandkosten nur 11,80 € und ist auch Bestandteil des angebotenen Marathon-Coachings. Mehr Infos dazu?

triathlon special  vergleicht Trainingswebsites
Im aktuellen Heft der Zeitschrift triathlon spezial wurden Triathlon-Trainingswebsites gegenübergestellt. TRIathleten.NET belegte dabei unter fünf anderen Websites den zweiten Platz. Da ich mich eher als Trainer denn als Webmaster sehe und mehr als Sportler, denn als Marketingspezialist, bin ich mit diesem Resultat sehr zufrieden. Ein Dank an das Spomedis-Team für diese Darstellung. Auch das größte Problem von TRIathleten.NET wurde erwähnt - die Seite ist inzwischen etwas voll und unübersichtlich geworden. Zum Glück wird auch erklärt warum - "da zu viele Informationen". Aber ich denke, zu viele Informationen könnt ihr verkraften, glänzen doch die schlechteren Sites sehr durch Mangel an Informationen (Wie nennt man das noch, wenn man höflich bleiben möchte - "übersichtlich"?). Der erwähnte Punkt, dass über www.TRIathleten.Net keine E-Mail-Kommunikation möglich ist, stimmt nicht, wie man sehen kann. Schon auf der Eingangsseite wird meine E-Mail-Adresse genannt und auch zweimal auf das Impressum verwiesen.
Vergessen wurde beim Website-Vergleich leider die derzeit umfangreichste deutsche Trainings-Website www.triathlon-coach.de zu erwähnen, die, trotz ihrer Fülle, vorbildlich überschaubar geraten ist.


Was schenken Double-Ironman-Finisher ihren Sportsfreunden?
Hier eine Geschenkidee, was ihr euren (ehemaligen?) Sportsfreunden schenken könnt, sobald ihr über die Ironman-Distanz hinaus gewachsen seid. Macht ihnen mit diesem persönlichen Geschenk klar, dass ihr keine halben Sachen macht und ihr eure Ausrüstung erst auspackt, wenn der ganze Tag Urlaub, denn man für diesen Spaß opfert, auch voll ausgenutzt wird.
''WEICHEI'' ist ''eigetragenes'' Warenzeichen der ''EIMAN-GmbH''!
www.Triathlon-Coach.de - größte deutschsprachige Triathlontrainings-Website!
Zur größten deutschsprachigen Website
zum Thema Triathlon-Training! Ende 2004 begann www.triathlon-coach.de ganz vorsichtig als eine Art Versuchsballon. Da dort aber das Thema Nr. 1 in unserer Sportart angesprochen wird (Training!) , bekommt man den Eindruck, als habe sich die Seite im deutschsprachigen Raum schon zur inoffiziellen Instanz gemausert.
Im Forum werden Fragen beantwortet und es geht dort noch erfreulich zivilisiert zu (kein Schlagabtausch in halben Sätzen, noch keine Storys von selbst ernannten "Helden", auch sonst keine coolen Typen). Hier geht's zur erwähnten Seite...


Frankfurt: Eine Region im Triathlon- Fieber - jetzt Coaching für 2009 oder 2010 buchen!
Ein Komplettangebot, das noch jede Menge Freiraum für Individualität lässt gibt es für angehende und auch erfahrenere Eisenfrauen und Eisenmänner.
Die Trainingsbetreuung beinhaltet Leistungstests, Teilnahme an Triathlon- Technikschulungen, einen Open-Water-Schwimmworkshop, Trainingspläne und vieles was sonst noch zu einem kompetenten TRIATHLON-COACHING gehört. Ähnlich dem TRIATHLON-COACHING ist natürlich die Vorbereitung auf jeden anderen Wettkampf (z.B. Marathon, Langstreckenschwimmen, Radmarathon) möglich.
Tipp für alle Ultra-Triathleten (bewährt in Roth, Moritzburg, Klagenfurt und besonders in Frankfurt)
  • Eine Periodisierung für euren Trainingsplan für alle Langdistanzen findet ihr bei den Trainingstipps (Tipps für Freaks).

    Sportprojekte von TRIathleten.NET und Personaltraining-Rhein-Main.de
    • Volks- und Breitensportveranstaltungen, aber auch andere Kleinveranstaltungen oder Vereinsmeisterschaften, können von TRIathleten.NET mit Sachpreisen in Form von CD-ROMs gefördert werden.
    • Kleinere Forschungsprojekte "nah am Sportler" besonders im technisch-motorischen, didaktischen und trainingsmethodischen Bereich finden fast ständig statt.
    • Informiert euch bitte unter Projekte.
          
    Sponsoring-Aktion von TRIathleten.NET - Veranstalter gesucht!
    Kostenlose Sachpreise für Ausdauersportveranstaltungen können im Raum bis rund 100 km um das Dreieck Frankfurt-Mainz-Darmstadt zur Verfügung gestellt werden. Andere Veranstalter haben aber eine gute Chance mit berücksichtigt zu werden, auch wenn sie aus einer anderen Region kommen. Einfach formlos unter der am Seitenende angegebenen E-Mail-Adresse anfragen. Hier gibt's mehr Details.

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